Mittwoch, 16. Oktober 2019

Herzlich willkommen beim Webauftritt des Kreismedienzentrums

Im Folgenden finden Sie die Dienstleistungen beschrieben, die Ihnen die Medienbildung an Ihrer Einrichtung erleichtern wird.

Aktuell erweitern wir unser Angebot sehr stark durch Onlinefilme (mehrere Tausend), über 130 Materialkoffer und ca. 300 Kamishibai-Geschichten. Probieren Sie die neue KMZ-Mediathek edupool-bw.de aus (s. auch rechts). Fehlt Ihnen ein Titel, melden Sie sich bei uns. Außerdem bieten wir Ihnen an, Ihre Tablets zentral zu managen. Über 2000 Tablets von über 50 Schulen werden durch uns für Sie administriert. Fordern Sie uns. Wir sind für Sie da.


Herbst 2019

Sonntag, 6. Oktober 2019

Fachtag Urbanes_Lernen? in Freiburg am 07.11.

Am Donnerstag, den 07.11. findet im Forum Merzhausen der Fachtag Urbanes_Lernen statt. Der Keynoter und Bildungsexperte Dejan Mihajlović führt um 14:30 Uhr ein mit einem Vortrag "Bildung von morgen schon heute denken". Danach leitet er in Ideen-, Erlebnis-, und Gestaltungsräume über.

Die Veranstaltung geht bis um 18:30 Uhr. Auch das Kreismedienzentrum ist für eine Raumgestaltung verantwortlich. Dazu gehören die Räume 3-D-Erleben und Coding für jeden ...

FROLLEINFLOW Anja C. Wagner aus Berlin erweitert Horizonte.

Freitag, 4. Oktober 2019

Anleitung für Schülerzugänge von KMZ-Medien

Seit einiger Zeit ist es Ihnen möglich, Ihren Schülern einen temporären und limitierten Schülerzugang  zu unserer KMZ-Mediathek zu erstellen, entweder über einen Anmeldecode oder einen QR-Code ("Edu-IDs). Interessant für Projektarbeit, Wochenpläne oder Präsentationsvorbereitungen.

Außerdem können Sie spezielle Medienlisten erzeugen und diese dann mit Ihren Schülern (Klassen) verknüpfen. So können die Schüler mobil oder von zu Hause aus gezielt an Unterrichtsfilmen arbeiten. Probieren Sie es einfach mal aus. Hier finden Sie das schrittweise Vorgehen.

Freitag, 13. September 2019

Informationen zum MEP BW in Verbindung mit dem DigiPakt Schule

Zur Unterstützung baden-württembergischer Schulträger bei der Digitalisierung ihrer Schulen werden ca. 650 Mio€ im Rahmen des DigitalPakts Schule des Bundes und der Länder ausgeschüttet.

Die Verwaltungsvereinbarung zur abschließenden detaillierten Festlegung der Rahmenbedingungen gilt seit dem 7. September 2019. Sie ist die Rechtsgrundlage für die Zuwendungen von 2019 - 2024.
Voraussetzung für die Gewährung von Zuschüssen nach dem Förderprogramm wird die Erstellung eines Medienentwicklungsplanes sein, der die Förderrichtlinien erfüllt.

Hier finden Sie noch einmal die Bedingungendie erfüllt sein müssen, um den Antrag bei der L-Bank einzureichen.

Die Kriterien für einen MEP können hier runter geladen werden.

Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) hat daher im Auftrag des Kultusministeriums ein Online-Tool erstellt, das einerseits die Kriterien der Vereinbarungen zum Digitalpakt erfüllt und auf dessen Grundlage andererseits die Berater in den Kreismedienzentren Schulen wie Schulträger beraten.

Daher erhält jeder Medienentwicklungsplan, der mit der Applikation MEP BW und mit Unterstützung eines Beraters am zuständigen Kreismedienzentrum erstellt wird, eine Freigabeempfehlung durch den Berater.

Der MEP BW wird ab September 2019 allen öffentlichen Schulen und Schulträgern zur Verfügung stehen.

Weiteres und aktuelles lesen Sie HIER.

Für eine individuelle Beratung setzen Sie sich mit unseren Beratern Stephen Traub und Ralf Rutschmann in Verbindung.

Donnerstag, 12. September 2019

Herbst Ausstellung - Karikatur und Zensur in der DDR, anlässlich 30 Jahre Mauerfall

Bildnachweis: *Künstler:Willy Moese, 1985
Aus dem Hause der Geschichte haben wir vom 23.09. - 14.11.2019 eine, für Ihre Schüler ab Klasse 8, aufbereitete Ausstellung anlässlich des Mauerfalls vor 30 Jahren (1989 - 2019).

Künstler benutzen Karikaturen gerne als Ventil, um auf Missstände aufmerksam zu machen, Bürgern die Augen zu öffnen oder einfach nur, um die Tristesse des Alltags aufzulockern und Spaß zu haben. In totalitären Staaten haben es Künstler schwer ihre Ideen in Karikaturen darzustellen, da sie Grenzen von der „Obrigkeit“ gesetzt bekommen und ihre Spielräume eng umrissen sind. Trotzdem haben auch in der DDR zahllose Karikaturisten ihre Werke als Instrument benutzt, um die Zustände in der DDR und die Denk- und Vorgehensweise der dortigen Regierung darzustellen. Viele Bürger der DDR haben diese Form der Verständigung sehr geschätzt. Die SED duldete diese „Subkultur“ nur bis zu einem gewissen Grad, aber instrumentalisierte ihrerseits gerne politische Comics für ihre eigenen Propagandazwecke.

In Fortsetzung der Karikatur-Ausstellungsreihe bieten wir aus dem Museum „Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ in Bonn die Ausstellung „Unterm Strich · Karikatur und Zensur in der DDR“ an. Die Karikaturen stammen aus Museen, Privatbesitz, und Archiven.

Sie hat als Ziel Schülerinnen und Schülern, die in der „freien“ Welt groß geworden sind, Einblicke in die „eingeschlossene“ Welt der DDR zu geben, damit sie ihre persönlichen Sichtweisen der politischen Gegebenheiten dort besser reflektieren können. Die Karikaturen zeigen SED-Propaganda, Vorurteile, Meinungen, Aspekte des Alltags, historische und aktuelle Ereignisse und viele Stereotypen der „anderen“ Deutschen.

Ab der 8. Klasse sind Lehrkräfte mit ihren Klassen eingeladen sich die Kunstwerke anzuschauen, um sich selber ein Bild zu machen. 

Im Anschluss an die Besichtigung besteht die Möglichkeit einen themenbezogenen Film zu sehen. Wir bitten um Anmeldung Ihres Besuches im Kreismedienzentrum Freiburg: 
Tel 0761 278079/278076 oder kmz@kmz-freiburg.de

Montag, 9. September 2019

Einladung zum Workshop KAMISHIBAI - Von der Kunst des Theaterspiels mit Papier

Kamishibai stammt ursprünglich aus Japan und heißt wörtlich übersetzt Papiertheater. Es handelt sich hierbei um ein Bildertheater aus Holz.

In diesem Seminar werden die Geschichte des Kamishibai-Theaters, seine Einsatzmöglich- keiten und sein spezifischer Nutzen in der Sprach- und Kommunikationsförderung vorgestellt. Die Teilnehmer/innen werden die Möglichkeit haben, sich dieser Kunst zu nähern und wesentliche Eigenschaften des Kamishibai-Papiertheaters kennenzulernen.

Am Donnerstag, den 12. Dezember 2019 von 9:00 bis 17:00 Uhr findet der Workshop im Kreismedienzentrum Freiburg mit der Sprachpädagogin Frau Guyléne Colpron statt.

Folgende Themen sind geplant:
- Geschichte des Kamishibai-Papier-Theaters
- Einsatzmöglichkeiten und Besonderheiten des Kamishibai-Theaters
- Tipps für die Praxis
- Erste Erfahrungen mit „Mitmach-Geschichten“
- Wesentliche Eigenschaften des Papiertheaters beachten
- Spezifischer Nutzen d. Kamishibai-Theaters i. d. Sprach- u. Kommunikationsförderung - Praxis mit „abgeschlossenen“ Kamishibai-Geschichten
- Links und Literatur zu Kamishibai

Wenn Sie sich für die Einsatzmöglichkeiten und Besonderheiten des Kamishibai- Theaters, Tipps für die Praxis, spezifischer Nutzen des Kamishibai-Theaters in der Sprach- und Kommunikationsförderung interessieren, dann melden Sie sich zu unserem Workshop im Verleih an. Ansprechpartnerin: Frau Kapfer, Tel. 0761-278076 oder unter kmz@kmz-freiburg.de.

Dienstag, 25. Juni 2019

Virtual-Reality Labor am KMZ FR ab Herbst 2019

VR-Labor ab Herbst/Winter 2019 im KMZ
Die Landesregierung fördert die Anwendung digitaler Technologien im Unterricht und investiert hierzu rund 870.000 Euro. Dafür werden 16 Medienzentren im Land mit 3D-Druckern und Virtual Reality-Sets ausgestattet. Lehrkräfte und Schüler können die digitalen Technologien hier konkret erleben und für ihre Unterrichtspraxis nutzen.

„Es ist wichtig, dass sich unsere Schulen über die konkreten Chancen und Möglichkeiten digitaler Technologien für die Unterrichtspraxis informieren können. Die Medienzentren sind für sie die erste Anlaufstelle im Land, um sich Beratung, Unterstützung und neue Impulse für den Unterricht im digitalen Zeitalter zu holen. Wir bieten damit landesweit einen Zugang zu den neuen Möglichkeiten für den Schulunterricht“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann.

Das Kreismedienzentrum Freiburg und drei weitere Medienzentren werden mit Virtual Reality-Laboren sowie „VR-Koffern“ mit portablen VR-Brillen zum Verleih an Schulen ausgestattet. Die Virtual Reality-Labore und VR-Brillen bieten vielfältige Möglichkeiten der Visualisierung und Simulation, die sich zum Beispiel besonders für Schulungszwecke eignen.

„Über das Förderprojekt wollen wir Schülerinnen und Schüler mit wichtigen Zukunftstechnologien in Kontakt bringen, die in der Arbeitswelt bereits heute an vielen Stellen eine zentrale Rolle spielen“, so Eisenmann weiter. Mit dem Projekt solle auch das Interesse für Technik geweckt und die MINT- Kompetenz junger Menschen gestärkt werden.

Der Aufbau des Labors wird im Herbst/Winter 2019 beginnen. Näheres erfahren Sie dann später.